STEINMETZ- UND STEINBRUCHBETRIEBE, MARMORWERKSTÄTTEN
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Der Steinbruch St. Margarethener Kalksandstein

Hier wurden bereits vor 2.000 Jahren Steine für die Römersiedlung Carnuntum entnommen. Im 17. Jahrhundert wurde der Steinbruch wieder aktiviert und wird bis heute genutzt. Der St. Margarethener Kalksandstein zählt zu den Leithakalken (20 bis 30 Millionen Jahre) und wird auf Grund seines warmen Farbtones zunehmend auch im Innenbereich eingesetzt.

Der Kalksandstein ist vor allem durch Lagunenablagerungen wie Muscheln, Korallen und Knollenalgen geprägt.

Eine ausführliche Gesteinsbeschreibung finden Sie hier

Gesteinsbeschreibung
St. MargarethenerKalksandstein
Gelbbraune bis hellgraue fein- bis grobkörnige, poröse Kalksandsteine, die
auch Rhodolithen (kugelige Kalkrotalgenkolonien), verschiedene Muscheln
und Seeigel aufweisen. Die Komponenten wurden mit feinkörnigem Kalkspat
zementiert.
 
Kennwerte:
Frostsicher und unempfindlich gegenüber Temperaturwechselbeanspruchung.
Einachsiale Druckfestigkeit:
trocken: 49,0 N/mm2 wassersatt: 38,2 N/mm2 (30,0-47,1)
Biegezugfestigkeit: Prisma: 7•10 N/mma
Spaltzugfestigkeit: 1,7 N/mm2 (0,8-2,9)
Rohdichte: 2,08 g/cmg (1,97-2,26)
Reindichte: 2, 70-2,71 g/cm3
Gesteinshohlraum: 19 R % (16-25)
Wasseraufnahme: 7,9 M % (3,6-10,2)
Ultraschallgeschwindigkeit: 3,5 km/s (2,9-3,8)

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